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	<title>Kommentare f&#252;r Glaube + Heimat</title>
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	<description>Evangelische Wochenzeitung in Mitteldeutschland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 00:12:59 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu »Es darf in der Kirche kein Klima des Vertuschens geben« von Peter Brause</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/02/26/%c2%bbes-darf-in-der-kirche-kein-klima-des-vertuschens-geben%c2%ab/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Peter Brause</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:12:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=2069#comment-82</guid>
		<description>Wohl kein gesunder Verstand wird den Aussagen von Herrn Frühwald zu den menschlichen Abgründen sexueller Gewalt, insbesondere gegenüber Schutzbefohlenen, widersprechen. 

Von &quot;Schwesterkirche&quot; zu sprechen und zugleich die Hetzjagd auf das katholische Verständnis des Priesteramtes zu eröffnen, finde ich unerträglich. Jeder, der die Berufung für ein geistliches Amt mit all ihren Kosequenzen annimmt, tut dies aus freien Stücken. Auch wenn das gerade wegen des Zölibats für mich persönlich kein Weg ist, respektiere ich die &quot;Freiheit von Christenmenschen&quot;, sich dafür zu entscheiden. Herr Frühwald hingegen tritt völlig unnötig als Besserwisser auf. Damit stärkt er nicht die Gemeinsamkeiten zwischen unseren beiden Konfessionen und den Unterschieden wird er damit ganz gewiss nicht gerecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl kein gesunder Verstand wird den Aussagen von Herrn Frühwald zu den menschlichen Abgründen sexueller Gewalt, insbesondere gegenüber Schutzbefohlenen, widersprechen. </p>
<p>Von &#8220;Schwesterkirche&#8221; zu sprechen und zugleich die Hetzjagd auf das katholische Verständnis des Priesteramtes zu eröffnen, finde ich unerträglich. Jeder, der die Berufung für ein geistliches Amt mit all ihren Kosequenzen annimmt, tut dies aus freien Stücken. Auch wenn das gerade wegen des Zölibats für mich persönlich kein Weg ist, respektiere ich die &#8220;Freiheit von Christenmenschen&#8221;, sich dafür zu entscheiden. Herr Frühwald hingegen tritt völlig unnötig als Besserwisser auf. Damit stärkt er nicht die Gemeinsamkeiten zwischen unseren beiden Konfessionen und den Unterschieden wird er damit ganz gewiss nicht gerecht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Maßstäbe von Andreas Klamm Sabaot, Journalist</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/03/05/masstabe/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Andreas Klamm Sabaot, Journalist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=2123#comment-81</guid>
		<description>Die Landesbischöfin a. D. hat meiner einer Autofahrt unter Alkohol-Einfluss ohne Zweifel einen schweren Fehler begangen. 

Doch auch für Dr. Margot Käßmann und für ALLE MENSCHEN gilt: 

Darum sollt ihr also beten:
 
Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.  


Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, Verse 9-15

Die internationale Jüdische Christliche John Baptist Mission of Togo hat eine Petition zur Würdigung der Arbeit und des Wirkens für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für die Gleichberechigung von Frauen bereits am 25. Februar 2010 veröffentlicht. 

Die Petition kann bei http://www.petitiononline.com/mjb20101/petition.html gelesen und mitgezeichnet werden. 

Andreas Klamm Sabaot, französich-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktions-Leitung von 

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, 
www.libertyandpeacenow.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesbischöfin a. D. hat meiner einer Autofahrt unter Alkohol-Einfluss ohne Zweifel einen schweren Fehler begangen. </p>
<p>Doch auch für Dr. Margot Käßmann und für ALLE MENSCHEN gilt: </p>
<p>Darum sollt ihr also beten:</p>
<p>Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.<br />
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.<br />
Unser täglich Brot gib uns heute.<br />
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.<br />
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.<br />
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.  </p>
<p>Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, Verse 9-15</p>
<p>Die internationale Jüdische Christliche John Baptist Mission of Togo hat eine Petition zur Würdigung der Arbeit und des Wirkens für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für die Gleichberechigung von Frauen bereits am 25. Februar 2010 veröffentlicht. </p>
<p>Die Petition kann bei <a href="http://www.petitiononline.com/mjb20101/petition.html" rel="nofollow">http://www.petitiononline.com/mjb20101/petition.html</a> gelesen und mitgezeichnet werden. </p>
<p>Andreas Klamm Sabaot, französich-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktions-Leitung von </p>
<p>Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters,<br />
<a href="http://www.libertyandpeacenow.org" rel="nofollow">http://www.libertyandpeacenow.org</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Glanz aus der Tiefe von Alexander Schmidt</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2009/12/23/der-glanz-aus-der-tiefe/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Alexander Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1444#comment-80</guid>
		<description>Ich finde im jeden Menschen, wohnt ein Engel der vollkommenen Liebe.Man kann es fühlen,wenn man seine sanfte innere Stimme hört und folgt.Es kann weiblich oder männlich sein und gibt den Menschen,Wahrheit,Liebe,Geborgenheit und Freude.Wir alle Menschen sind Gottes Wesen und darum auch Engeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde im jeden Menschen, wohnt ein Engel der vollkommenen Liebe.Man kann es fühlen,wenn man seine sanfte innere Stimme hört und folgt.Es kann weiblich oder männlich sein und gibt den Menschen,Wahrheit,Liebe,Geborgenheit und Freude.Wir alle Menschen sind Gottes Wesen und darum auch Engeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hilfe in der fremden Heimat von Faris Abud Abbas</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/02/04/hilfe-in-der-fremden-heimat/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Faris Abud Abbas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:40:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1897#comment-79</guid>
		<description>„…hat das Wort des Kirchenkreises schon Gewicht, freut sich Schniokoweit.“ - Leider, muss ich in meinem Fall bedauerlicher Weise dazu sagen. Durch verunglimpfende Äußerungen über meine Person wurde mein guter Ruf schwer geschädigt und mir wurde die Chance auf eine Arbeitsgelegenheit genommen. Das habe ich Herrn Schnipkoweit zu verdanken, in Ausübung seiner Tätigkeit beim Evangelischen Kirchenkreis, der in seinem Tun genau weiß, dass das Wort des Kirchenkreises Gewicht hat.
Ich bin gläubiger Moslem. Die Suren des Korans und Grundsätze menschlichen Handelns verbieten mir zu lügen und den Ruf eines Menschen ungerechtfertigt zu schädigen. Im Christentum besagt das 8. Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Ich werde auf Aufklärung und Gerechtigkeit hoffen und bete täglich dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Faris Abud Abbas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„…hat das Wort des Kirchenkreises schon Gewicht, freut sich Schniokoweit.“ &#8211; Leider, muss ich in meinem Fall bedauerlicher Weise dazu sagen. Durch verunglimpfende Äußerungen über meine Person wurde mein guter Ruf schwer geschädigt und mir wurde die Chance auf eine Arbeitsgelegenheit genommen. Das habe ich Herrn Schnipkoweit zu verdanken, in Ausübung seiner Tätigkeit beim Evangelischen Kirchenkreis, der in seinem Tun genau weiß, dass das Wort des Kirchenkreises Gewicht hat.<br />
Ich bin gläubiger Moslem. Die Suren des Korans und Grundsätze menschlichen Handelns verbieten mir zu lügen und den Ruf eines Menschen ungerechtfertigt zu schädigen. Im Christentum besagt das 8. Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Ich werde auf Aufklärung und Gerechtigkeit hoffen und bete täglich dafür.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Faris Abud Abbas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aldi-DDR von Michael H.</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/02/11/die-aldi-ddr/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Michael H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:39:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1965#comment-77</guid>
		<description>Lieber Marcel,
also es ist auch theoretisch nicht möglich mit Pulver den Alkohlwert im Blut zu erhöhen.
Was da bei Frau Käßmann passiert ist, hat wohl eher persönliche Ursachen ,private aber auch berufliche.
Es ist passiert und Sie hat die Konsequenz gezogen. Keiner kann ihr Fehlverhalten verstehen, Für diese Kirche hat sie große Leistungen erbracht und wird auch nicht bestritten.Jedoch ist diese Fehlverhalten nicht mit dem Amt der Bischöfin vereinbar.In wieweit eine Pastorin diese darf, das muß im Kirchengericht entschieden werden.
Es geht nicht nur um Frau Käßmann, es geht um die &quot;Glaubwürdigkeit &quot; dieser Kirche , das ist hier das Problem, welche diese persönliche Entscheidung fiehlen ließ.

Bitte habe Verständis und keiner möchte Frau Käßmann vorverurteilen, es ist eine Schwierige Situation.

Viele Grüße

Michael H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcel,<br />
also es ist auch theoretisch nicht möglich mit Pulver den Alkohlwert im Blut zu erhöhen.<br />
Was da bei Frau Käßmann passiert ist, hat wohl eher persönliche Ursachen ,private aber auch berufliche.<br />
Es ist passiert und Sie hat die Konsequenz gezogen. Keiner kann ihr Fehlverhalten verstehen, Für diese Kirche hat sie große Leistungen erbracht und wird auch nicht bestritten.Jedoch ist diese Fehlverhalten nicht mit dem Amt der Bischöfin vereinbar.In wieweit eine Pastorin diese darf, das muß im Kirchengericht entschieden werden.<br />
Es geht nicht nur um Frau Käßmann, es geht um die &#8220;Glaubwürdigkeit &#8221; dieser Kirche , das ist hier das Problem, welche diese persönliche Entscheidung fiehlen ließ.</p>
<p>Bitte habe Verständis und keiner möchte Frau Käßmann vorverurteilen, es ist eine Schwierige Situation.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Michael H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aldi-DDR von Marcel</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/02/11/die-aldi-ddr/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:34:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stelle ohne Scheu diese Frage an einen Chemiker. Ist es theoretisch möglich ein geschmackloses Pulver herzustellen, was den Alkoholwert um den doppelten oder dreifachen Wert erhöht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle ohne Scheu diese Frage an einen Chemiker. Ist es theoretisch möglich ein geschmackloses Pulver herzustellen, was den Alkoholwert um den doppelten oder dreifachen Wert erhöht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aldi-DDR von Wolfram Steinacker</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/02/11/die-aldi-ddr/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Wolfram Steinacker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ohne Scheu – so lautet in diesem Jahr das Motto der Fastenaktion »7 Wochen ohne«.&quot; Ohne Scheu, so kann man sagen, feiern viele Gruppen und Vereine im Osten noch heute den Karneval selbst in der Fastenzeit, gedankenlos und so als lebten wir in der alten DDR. Ohne Scheu hatte ich mich soeben daran gesetzt, einen ungescheuten Appell zur Mäßigung zu veröffentlichen. Ich bin meiner obersten Dienstherrin Frau Bischöfin Käßmann dankbar, dass Sie ihre Fahrt unter Alkoholeinfluss ohne Scheu an den Auftakt der Fastenzeit gelegt hat. So ziehe ich meinen Appell noch schnell zurück. Jetzt scheue ich mich doch. Was siehst du den Splitter im Auge des Nächsten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ohne Scheu – so lautet in diesem Jahr das Motto der Fastenaktion »7 Wochen ohne«.&#8221; Ohne Scheu, so kann man sagen, feiern viele Gruppen und Vereine im Osten noch heute den Karneval selbst in der Fastenzeit, gedankenlos und so als lebten wir in der alten DDR. Ohne Scheu hatte ich mich soeben daran gesetzt, einen ungescheuten Appell zur Mäßigung zu veröffentlichen. Ich bin meiner obersten Dienstherrin Frau Bischöfin Käßmann dankbar, dass Sie ihre Fahrt unter Alkoholeinfluss ohne Scheu an den Auftakt der Fastenzeit gelegt hat. So ziehe ich meinen Appell noch schnell zurück. Jetzt scheue ich mich doch. Was siehst du den Splitter im Auge des Nächsten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lottogeld und Fußballspiel von Magdeburg - Blog - 28 Jan 2010</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/01/28/lottogeld-und-fusballspiel/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Magdeburg - Blog - 28 Jan 2010</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:17:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1840#comment-72</guid>
		<description>[...] Alexander Pott, Johann David Hamann, Magdeburg-Ottersleben ... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alexander Pott, Johann David Hamann, Magdeburg-Ottersleben &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mit Einfallsreichtum gegen den rechten »Trauermarsch« von Dr.med.Knut-Olaf Brose</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/01/21/mit-einfallsreichtum-gegen-den-rechten-%c2%bbtrauermarsch%c2%ab/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Dr.med.Knut-Olaf Brose</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:34:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1745#comment-70</guid>
		<description>Eine schwache Kuer.Da demonstrieren 1000 Rechte(Wer ist eigentlich Rechter?)und die geballte Kraft der Demokraten,zu denen Sie auch die Partei der Stasispitzel und Stalinverehrer zaehlen,bekommt gerade einmal 1,6% der Einwohner Magdeburgs auf einer sog.Meile der Demokratie mobilisiert(Dabei habe ich nicht einmal Zufallspassanten etc.abgezogen.).Vielleicht ist es keine gute Idee,die Zerstoerung der eigenen Stadt mit Events,after show parties und Kabarett zu feiern.Das Motto einer Ihrer Verbuendeten &quot;Bombenstimmung .... the show must go on&quot; und dazu die Daten der Zerstoerung deutscher Staedte.Unglaublich! Ich moechte nicht wissen ,was los waere,wenn Rechte so ein Plakat mit dem Namen Coventry,Rotterdam,Warschau vor sich her getragen haetten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schwache Kuer.Da demonstrieren 1000 Rechte(Wer ist eigentlich Rechter?)und die geballte Kraft der Demokraten,zu denen Sie auch die Partei der Stasispitzel und Stalinverehrer zaehlen,bekommt gerade einmal 1,6% der Einwohner Magdeburgs auf einer sog.Meile der Demokratie mobilisiert(Dabei habe ich nicht einmal Zufallspassanten etc.abgezogen.).Vielleicht ist es keine gute Idee,die Zerstoerung der eigenen Stadt mit Events,after show parties und Kabarett zu feiern.Das Motto einer Ihrer Verbuendeten &#8220;Bombenstimmung &#8230;. the show must go on&#8221; und dazu die Daten der Zerstoerung deutscher Staedte.Unglaublich! Ich moechte nicht wissen ,was los waere,wenn Rechte so ein Plakat mit dem Namen Coventry,Rotterdam,Warschau vor sich her getragen haetten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesprächsbedarf von Andreas Rau</title>
		<link>http://www.glaube-und-heimat.de/2010/01/07/gesprachsbedarf/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>Andreas Rau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:34:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.glaube-und-heimat.de/?p=1609#comment-68</guid>
		<description>Von Politik, Medien, Kirchen und Islamverbänden wird immer wieder betont (sinngemäß): Der Islam sei edel, hilfreich und gut. “Auf die Religion können sich die Fanatiker jedoch nicht berufen” (s. o.). Sie tun es aber doch. Insofern steht der “veröffentlichte Islam” in einem recht krassen Widerspruch zu dem “gefühlten Islam”, der uns fast tagtäglich in den Nachrichten begegnet. Und dieser Widerspruch verursacht bei vielen Zeitgenossen Unbehagen.

Dieses Unbehagen läßt sich nicht beseitigen, indem man es ignoriert. Und schon gar nicht, in dem man es als krankhaft (”irrationale Angst”, Phobie) beschimpft. Im Gegenteil, wenn man es unterdrückt, wird es nur verstärkt – und sucht sich dann Ventile an Stellen, die wenig hilfreich sind (s. Schweiz). Ein “intensiver Dialog” mit den Muslimen ist wichtig und unverzichtbar. Aber genau so braucht es Verständnis und “Dialog” mit denen, die von dem “veröffentlichten Islam” nicht überzeugt werden; sprich: es braucht eine sachbezogene, offene und ohne ideologische Scheuklappen geführte Diskussion über den “Islam an sich”, über Inhalte und Geschichte dieser Religion. Solange die nicht wirklich geführt wird, dürften Unbehagen und Mißtrauen sich im Verborgenen immer weiter ausbreiten. 

In der Politik spricht man häufig von “Politikverdrossenheit”, weil immer weniger Menschen den schönen Politikerreden Vertrauen schenken. Ebenso scheint sich langsam aber sicher eine “Islam-Verdrossenheit” aufzubauen, weil halt immer mehr Menschen all die schönen Reden von Dialog, Toleranz usw. als wenig überzeugend empfinden. Es dürfte höchste Zeit sein, dieses Problem ernst zu nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Politik, Medien, Kirchen und Islamverbänden wird immer wieder betont (sinngemäß): Der Islam sei edel, hilfreich und gut. “Auf die Religion können sich die Fanatiker jedoch nicht berufen” (s. o.). Sie tun es aber doch. Insofern steht der “veröffentlichte Islam” in einem recht krassen Widerspruch zu dem “gefühlten Islam”, der uns fast tagtäglich in den Nachrichten begegnet. Und dieser Widerspruch verursacht bei vielen Zeitgenossen Unbehagen.</p>
<p>Dieses Unbehagen läßt sich nicht beseitigen, indem man es ignoriert. Und schon gar nicht, in dem man es als krankhaft (”irrationale Angst”, Phobie) beschimpft. Im Gegenteil, wenn man es unterdrückt, wird es nur verstärkt – und sucht sich dann Ventile an Stellen, die wenig hilfreich sind (s. Schweiz). Ein “intensiver Dialog” mit den Muslimen ist wichtig und unverzichtbar. Aber genau so braucht es Verständnis und “Dialog” mit denen, die von dem “veröffentlichten Islam” nicht überzeugt werden; sprich: es braucht eine sachbezogene, offene und ohne ideologische Scheuklappen geführte Diskussion über den “Islam an sich”, über Inhalte und Geschichte dieser Religion. Solange die nicht wirklich geführt wird, dürften Unbehagen und Mißtrauen sich im Verborgenen immer weiter ausbreiten. </p>
<p>In der Politik spricht man häufig von “Politikverdrossenheit”, weil immer weniger Menschen den schönen Politikerreden Vertrauen schenken. Ebenso scheint sich langsam aber sicher eine “Islam-Verdrossenheit” aufzubauen, weil halt immer mehr Menschen all die schönen Reden von Dialog, Toleranz usw. als wenig überzeugend empfinden. Es dürfte höchste Zeit sein, dieses Problem ernst zu nehmen.</p>
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