»An diesem Tod tragen alle schwer«
14. Januar 2012 von Redaktion GLAUBE+HEIMAT
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Als sich am Sonnabendvormittag Dessauer Bürger zum Gedenken an Oury Jalloh vor dem Polizeirevier versammelten, war es noch friedlich. Foto: Lutz Sebastian
Als sich am Sonnabendvormittag etwa 70 Menschen vor dem Polizeirevier in Dessau-Roßlau versammelten, war es noch friedlich. Unter ihnen waren Oberbürgermeister Klemens Koschig (parteilos), Vertreter des Stadtrates, der Polizei sowie von Kirchen, Vereinen und Initiativen. Sie gedachten des Todes von Oury Jalloh.
Der Asylbewerber aus Sierra Leone war am 7. Januar 2005 von der Polizei festgenommen worden, weil sich Frauen auf der Straße von ihm belästigt fühlten und er sich gegen herbeigerufene Beamte wehrte. In den Mittagsstunden kam er an einer Liege gefesselt bei einem Brand in einer Gewahrsamszelle ums Leben. Nach Darstellung der Ermittler soll Jalloh seine Liege mit einem Feuerzeug selbst entzündet haben.
Die bislang nicht geklärten Umstände seines Todes beschäftigen seither die Gerichte. In dieser Woche ist vor dem Landgericht Magdeburg der Strafprozess gegen einen Polizisten, dem eine Mitschuld an dem Tod des Asylbewerbers angelastet wird, fortgesetzt worden. Der Bundesgerichtshof hatte den Freispruch in erster Instanz für Andreas S. aufgehoben und das Verfahren zurück an das Landgericht verwiesen. Der Freispruch für einen zweiten Polizisten ist rechtskräftig.
»Am Tod von Oury Jalloh tragen wir alle schwer«, sagte die Dessauer Kreisoberpfarrerin Annegret Friedrich-Berenbruch bei dem Gedenken. »Die Jahre, die über dieses Sterben dahingegangen sind, machen die Last und den Schmerz nicht geringer und anklagende Fragen wollen nicht verstummen.«
Sie verwies auf die Menschenwürde als unschätzbares Gut, welches höchst sensibel sei und nicht verletzt werden dürfe. »Menschenwürde ist ein immer zu schützendes Gut und steht jedem Menschen zu, egal wo er herkommt, wie er denkt und glaubt.« Die Reife und Güte einer Gesellschaft zeige sich gerade in schwierigen und mühsamen Situationen des Lebens und Arbeitens, so die Pfarrerin weiter. Sich gerade dann am Grundsatz der unantastbaren Menschenwürde festzuhalten und sich zu orientieren, zeichne die Gesellschaft und jeden einzelnen Entscheidungsträger aus.
Passkontrollen führten zu Zusammenstößen
Am Sonnabendnachmittag gab es einen Protestzug durch die Innenstadt mit nach Polizeiangaben 150 Teilnehmern. Er führte auch zu dem Polizeirevier, in dem der Asylbewerber ums Leben gekommen war. Beim Protestzug der »Initiative in Gedenken an Oury Jalloh« wurde unter anderem eine vollständige Aufklärung der Todesumstände, Wiedergutmachung gegenüber der Familie Jallohs sowie ein Ende von Rassismus in deutschen Behörden gefordert.
Passkontrollen unter den Kundgebungsteilnehmern führten am Abend zu massiven Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften, wobei zwei Personen verletzt wurden. Anlass für die Kontrollen waren das Mitführen von Transparenten und Plakaten gewesen, auf denen die Todesumstände von Jalloh als Mord bezeichnet wurden. Da dies möglicherweise den Straftatbestand der Beleidigung oder gar der Verleumdung von Polizeibeamten erfülle, sei für die weiteren Ermittlungen eine Identitätsfeststellung erforderlich gewesen, sagte Polizeisprecher Ralf Moritz. Weitere Aufklärung auch über die Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Kundgebungsteilnehmern müssten die weiteren Ermittlungen erbringen.
Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt hat eine Untersuchung der Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten zugesichert. Videomaterial und alle bekannten Fakten würden dem Innenausschuss des Landtages unverzüglich zugänglich gemacht, erklärte Minister Holger Stahlknecht (CDU) am 9. Januar in Magdeburg. Es müsse und werde eine lückenlose Aufklärung geben.
Die Dessauer Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt betonte, der Polizeieinsatz habe dem Dialog zwischen der Stadt, der afrikanischen Gemeinschaft, der Polizei und der Staatsanwaltschaft schwer geschadet.
(ast/epd)
»Marken muss man pflegen«
3. Februar 2011 von redaktionguh
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Teilnehmer des ersten Lutherwegtages vereinbarten eine engere Zusammenarbeit.
»Ich kann Sie in Ihrem Tun nur bestärken. Der Lutherweg ist zur Marke geworden, und Marken muss man pflegen.« Im Pressegespräch vor Beginn des ersten Lutherwegtages am 29. Januar in Dessau-Roßlau äußerte sich der sachsen-anhaltische Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) positiv über das bislang Erreichte. Er kündigte baldige Gespräche mit den Ministerpräsidenten der Länder Sachsen und Thüringen an, um auch auf dieser Ebene ein gemeinsames Vorgehen für den Lutherweg zu vereinbaren.
Die Vizepräsidentin der Lutherweg-Gesellschaft und Geschäftsführerin der »Tourismusregion Anhalt-Dessau-Wittenberg«, Elke Witt, stellte die baldige Herausgabe eines Lutherweg-Wanderführers in Aussicht. Sie berichtete von Überlegungen, kulturelle Reihen an einzelnen Wegstationen ins Leben zu rufen.
Der im März 2008 eröffnete, 410 Kilometer lange Lutherweg mit 40 Stationen in Sachsen-Anhalt verbindet als Rundkurs die Lutherstädte Wittenberg und Eisleben. In Thüringen soll der Lutherweg 21 Orte umfassen. Das erste Teilstück von Nordhausen zur Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt ist bereits eingeweiht. Bis zum Reformationsjubiläum 2017 soll der gesamte, dann 850 Kilometer lange Weg im Freistaat vollständig sein. Auch für den Freistaat Sachsen wird ein Lutherweg vorbereitet, der unter anderem Torgau mit einbeziehen soll.
Die 70 Teilnehmer des ersten Lutherwegtages aus Kirchen, Kommunen und Tourismus verabredeten, den Weg künftig länderübergreifend stärker zu vernetzen. »Ob aus Zwickau oder Eisleben, Zerbst oder Erfurt – wir waren uns einig darüber, dass für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Lutherweges der engere Austausch und die Zusammenarbeit zwingend notwendig sind«, sagte die Kunsthistorikerin Sonja Hahn, die Präsidentin der Lutherweg-Gesellschaft ist.
Der zweite Lutherwegtag wird 2012 voraussichtlich in der Lutherstadt Eisleben stattfinden.
Klemens Koschig, Oberbürgermeister von Dessau-Roßlau, verwies auf die Rolle Anhalts in der Reformation: »Am Lutherweg kann man diese reiche Geschichte hautnah erleben.« Oberkirchenrat Manfred Seifert als Vertreter der Landeskirche Anhalts wies auf die spirituelle Bedeutung des Weges hin. Pilger sollten für sich dort lohnende Ziele finden und »in den Gemeinden Menschen treffen, die zeigen, was ihnen wichtig ist«.
In einem Grundsatzreferat hatte der Leipziger Theologieprofessor Peter Zimmerling untersucht, was »evangelisch pilgern« bedeutet. Das Pilgern erlaube es evangelischer Spiritualität, den kontemplativen Aspekt neu zu erschließen«, sagte er, »und das Moment der Übung wieder in die evangelische Spiritualität zu integrieren.« Christian Antz vom sachsen-anhaltischen Wirtschaftsministerium warb dafür, auf dem Lutherweg auch spirituelle Angebote für Menschen mit weniger ausgeprägter religiöser Bindung zu machen. Die Kirchen sollten den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen mit veränderten spirituellen Konzepten begegnen – kurz: auch Gastgeber für neue Zielgruppen sein.
Angela Stoye
www.lutherweg.de
Himmlisches Fest auf Dessauer Erden
10. Juni 2010 von Redaktion GLAUBE+HEIMAT
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Kissenschlacht: Der Sonntag war ein Sonnentag, doch den Kindern machte die Hitze beim Herumtoben nichts aus. Das mit drei mal sechs Metern ganz sicher größte Himmelbett Anhalts war für sie die Attraktion. Fotos: Lutz Sebastian
Über 3.000 Menschen besuchten am Wochenende den achten Anhaltischen Kirchentag.
»Zwei Jahre haben wir uns auf diesen Tag gefreut«, ruft Oberbürgermeister Klemens Koschig den Menschen von der Bühne herab zu. »Dieser Kirchentag ist ein wunderbarer Auftakt zum großen Anhalt-Jubiläum 2012.« Über 2.500 Erwachsene und Kinder sind am 6. Juni zum achten Anhaltischen Kirchentag nach Dessau-Roßlau gekommen. »Wie im Himmel so auf Erden« ist er überschrieben.
Der Stadtpark, nach dem Umbau erst zwei Tage zuvor fertiggestellt, ist in einen bunten Festplatz voller Zelte und Informationsstände verwandelt. In seiner Mitte steht ein sechs mal drei Meter großes Himmelbett, gefüllt mit 500 weichen Kissen. Die anhaltischen Gemeinden waren im Vorfeld des Kirchentages gebeten worden, sie zu gestalten und mitzubringen. Und so schleudern die Kinder, die das Bett schnell als die Attraktion für sich entdeckt haben, nun immer wieder mit Borten oder Filz verzierte oder bemalte Exemplare in die Luft oder lassen sich voller Vertrauen auf Glaube-Liebe-Hoffnung-Kissen fallen.
Auf der Bühne verweist unterdessen Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann darauf, dass der Kirchentag ein »wichtiger Impuls zur Stärkung des Heimatgefühls in unserer Region Anhalt« sei. Kreisoberpfarrerin Annegret Friedrich-Berenbruch freut sich, dass auch viele Menschen, die sonst wenig mit Kirche zu tun haben, Interesse am Kirchentag zeigen. Die Pfarrerin und der große Bläserchor heißen die Besucher willkommen – mit einem Tusch und Beifall für jeden Kirchenkreis. Danach übt Kantor Hans-Stephan Simon mit dem Publikum das Kirchentagslied ein, welches er geschrieben hat: »Glückliche Herzen laden uns ein, auf Erden Teil des Himmels zu sein«, heißt es darin.
Auf Beifall und Interesse stoßen die vielen Angebote geistlicher, kultureller, musikalischer und informativer Art auf der Bühne und auf dem »Markt der Möglichkeiten«. Es begann schon am Sonnabend, als sich mehr als 500 Besucher und Mitwirkende in der Johanniskirche zur Gospelnacht mit dem schwedischen Sänger und Komponisten Joakim Arenius versammelten.

Zuschauermagnet: Auf der großen Bühne im Stadtpark wurde nach der Eröffnung ein buntes Kulturprogramm geboten. Am Nachmittag setzte das Publikum Farbtupfer, indem es viele Regen- als Sonnenschirme nutzte.
Das gilt auch für die Bibelarbeiten am Sonntagmorgen – die mit dem künftigen Präsidenten der Berliner Humboldt-Universität und früheren Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Jan-Hendrik Olbertz, in der Marienkirche, und für die in der Johanniskirche mit der Bischöfin der mitteldeutschen Kirche, Ilse Junkermann. Sie legt das Gleichnis vom Senfkorn aus, wie es im Neuen Testament im Markusevangelium steht. Das Gleichnis zeige, dass »das Paradies mitten in unserer Welt ist, obwohl wir jenseits von Eden leben«, so die Bischöfin gegen Ende ihres Vortrages. In das Heute mit seinen Problemen komme die Zukunft. »Wir sollen dem Paradies nicht abschwören; Jesus will uns die Augen für die Spuren des Paradieses hier öffnen.« Damit, so Ilse Junkermann mit Blick auf Anhalt, »sind Sie ja hier im Gartenreich gesegnet.«
Gesegnet ist Anhalt auch mit einer langen, interessanten Geschichte. Die bringt Pfarrer i. R. Armin Assmann am Nachmittag auf die Bühne im Stadtpark. Im Mittelpunkt der Spielszenen stehen vier bedeutende Frauen: Margarete von Münsterberg, die gebildete und tüchtige Mutter des Fürsten Georg, Elisabeth von Weida, die im Damenstift Gernrode nicht nur die Finanzen sanierte, sondern auch die Reformation einführte, sowie Anna von Anhalt-Bernburg und Henriette Catharina von Oranien-Nassau, die sich unter anderem sozial engagierten.
Doch nicht nur das Theaterstück, die Marktstände und das Himmelbett finden regen Anklang. Der Mitmachgottesdienst und das Mitmachkonzert mit Daniel Kallauch, Kletterbaum, Marionettenspiel und Zirkus sind ebenso gefragt.
Im Gottesdienst unter freiem Himmel nimmt Kirchenpräsident Joachim Liebig das Motto »Wie im Himmel so auf Erden« zum Abschluss am Nachmittag auf. »Die großen Ideologien des 20. Jahrhunderts behaupteten, Gott überflüssig zu machen«, sagt er in seiner Predigt. »Der Himmel wurde scheinbar zu einem Ort in greifbarer Nähe.« Zurückgeblieben seien jedoch geistlich entwurzelte Menschen mit tiefem Misstrauen gegenüber jeder Lebensdeutung, die über ein ›Hauptsache gesund‹ hinausreicht. »Unser Glaube«, so Liebig, »erhält seine Kraft aus selbstverständlichem Realismus und sicherer Gewissheit auf Gottes Reich.« Die ersten Christen hätten das Zusammentreffen von Erde und Himmel erlebt, als ihnen beim Abendmahl der auferstandene Christus begegnete. »Die Welt ist seitdem eine andere.«
Weil der nächste Kirchentag in das Jubiläumsjahr »800 Jahre Anhalt« fällt, wird er in einer Stadt zu Gast sein, die mit den Anfängen dieser Geschichte besonders eng verbunden ist. Am 10. Juni 2012 wird auf dem Ballenstedter Schloss gefeiert.
Angela Stoye
Großes Fest im Stadtpark
11. Februar 2010 von Redaktion GLAUBE+HEIMAT
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Dessau ist am ersten Juniwochenende Gastgeberin des Anhaltischen Kirchentages

Die Anhaltischen Kirchentage gibt es seit 1996 – und zwar aller zwei Jahre in wechselnden Orten. In den Anfangsjahren hießen sie Anhaltisches Gemeindefest. Die Aufnahme zeigt das Fest im Jahr 2002 in Dessau, das damals neben dem Rathaus »über die Bühne« ging. 2006 fand der Anhaltische Kirchentag zusammen mit dem Zerbster Spargelfest statt, 2008 mit dem Köthener Töpfermarkt. Foto: Lutz Sebastian
Der achte Anhaltische Kirchentag findet unter dem Motto »Wie im Himmel so auf Erden« am 6. Juni in Dessau-Roßlau statt. Erwartet werden dazu rund 2500 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Landeskirche. Schon am 5. Juni leitet der renommierte schwedische Sänger und Komponist Joakim Arenius eine Gospelnacht in der Johanniskirche. Prominente Gäste beim Kirchentag sind unter anderem Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), der sachsen-anhaltische Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz und der Dessau-Roßlauer Oberbürgermeister Klemens Koschig.
Zum Motto des Kirchentags »Wie im Himmel so auf Erden«, das dem Vaterunser entnommen ist, sagt Kirchenpräsident Joachim Liebig: »Christen stehen mit beiden Beinen fest auf der Erde, aber wir wissen: Unsere Zukunft liegt im Himmel. Wir sind realistisch und zugleich von der Hoffnung auf ein gelingendes Leben getragen.« Diese Zuversicht solle trotz aller alltäglichen und globalen Probleme beim Kirchentag besonders zum Ausdruck kommen. Kreisoberpfarrerin Annegret Friedrich-Berenbruch freut sich auf Gäste nicht nur aus der Landeskirche. »Wir freuen uns auch auf Menschen aus der ganzen Region, die der Kirche bislang weniger verbunden waren.«
Familien-Mitmachkonzert und Frauen-Theaterstück
Zum Auftakt des Kirchentags am 6. Juni sind in der Johannis- und der Marienkirche Andachten geplant. Es schließen sich Bibelarbeiten mit Bischöfin Junkermann und Kultusminister Olbertz an. Danach wird das Fest im Dessauer Stadtpark offiziell eröffnet. Den Abschluss bildet ein Freiluftgottesdienst um 15.15 Uhr, in dem Kirchenpräsident Liebig die Predigt hält.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden Angebote für Kinder und Familien, unter anderem ein Mitmachkonzert mit dem Liedermacher Daniel Kallauch, aber auch Kletter- und Spielangebote sowie ein Zentrum »Beten mit Kindern«. Spiritualität und Einkehr stehen beim »Forum Beten« im Mittelpunkt. Auf der großen Bühne im Stadtpark wird ein Theaterstück von Pfarrer i. R. Armin Assmann aufgeführt, das unter dem Titel »Dem Himmel und der Erde nah« Frauenpersönlichkeiten aus der anhaltischen Geschichte vorstellt. Passend zum Motto des Kirchentages wird im Stadtpark unter anderem ein überdimensionales Himmelbett aufgestellt werden.
Auf dem »Markt der Möglichkeiten« können sich Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen, aber auch andere interessierte Anbieter präsentieren. Eine besondere Rolle wird bei dem Christentreffen die Kirchenmusik spielen.
Dabei wirken nicht nur zahlreiche Posaunenbläser mit. Bereits am 4. und 5. Juni findet in der Johanniskirche ein Gospelworkshop mit Joakim Arenius statt, dessen Ergebnisse bei der Gospelnacht am 5. Juni präsentiert werden.
(mkz)






